Polen röhrt am stärksten

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02.06.2015

Zum ersten Mal richtete Weißrussland die Europameisterschaft der Hirschrufer aus, die unter der Leitung des jungen Präsidenten des Weißrussischen Jäger- und Anglerverbandes, Yuri Shumsky, beispielhaft organisiert wurde.

 

Fotos: Dr. Karl-Heinz Betz
Die vier besten Hirschrufer Europas (v. l.): Jan Brtnik (Tschechien, Platz 2), Tomasz Malinski (Polen, Platz 1), Jan Skrzetuski (Polen, Platz 3), Maciej Krzysztofik (Polen, Platz 4). (Fotos: Dr. Karl-Heinz Betz)
Die neun teilnehmenden Nationen (Weißrussland, Polen, Tschechien, Slowakei, Litauen, Estland, Frankreich, Ungarn und Deutschland) wurden am Austragungsort, im weißrussischen Nationalpark des Urwaldes von Bialowieza, festlich empfangen und vorbildlich betreut.
 
Der Wettkampf fand mitten im Nationalpark auf dem historischen Streckenplatz der russischen Zaren statt.
 
Die Entscheidung um den Titel fiel denkbar knapp aus: Mit nur einem Punkt Vorsprung wurde Tomasz Malinski aus Polen Europameister 2015. Auf Platz zwei kam Jan Brtnik aus Tschechien, die Bronze-Medaille holte Jan Skrzetuski aus Polen. Auch der vierte Platz ging ebenfalls nach Polen, das damit auch die Mannschaftswertung gewann.
 
Als bester deutscher Teilnehmer kam Dr. Wolfgang Sander auf den 18. Platz von insgesamt 27 Teilnehmern.
 
Die nächste EM der Hirschrufer findet 2016 in Ungarn statt.
bz
 


 

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Der beste deutsche Teilnehmer, Dr. Wolfgang Sander, erreichte den 18. Platz.
 


 

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Die weißrussischen Organisatoren überraschten mit einer beeindruckenden Trophäenschau am Austragungsort.
 


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