Gewählt: Naturfilm des Jahres!

1906


Leicht war sie nicht, die Wahl des besten jagdlichen Filmes aus dem Bereich Umwelt und Natur. Doch erfolgreich. Die Arbeitsgemeinschaft (AG) für Internationale Film- und Videowettbewerbe gab soeben auf der „Jagd & Hund“ Sieger und Platzierte bekannt.

 

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Robin Jäne erhielt den 1. Preis in der Kategorie „Naturfilm Profi“. Foto: dmk
Leicht war sie nicht, die Wahl des besten jagdlichen Filmes aus dem Bereich Umwelt und Natur. Doch erfolgreich. Die Arbeitsgemeinschaft (AG) für Internationale Film- und Videowettbewerbe gab soeben auf der „Jagd & Hund“ Sieger und Platzierte bekannt…
 
Insgesamt 14 Filme konnte die Jury inklusive Dr. Rolf Roosen (DJZ/JWW) überzeugen. Von der „Hahnenbalz“ bis hin zur „Wildnisjagd in Kamerun“ zeigte sich ein facettenreiches Spektrum an Material, welches in 6 Kategorien bewertet wurde.
 
Hier kommen Sieger und Platzierte:
 
Kategorie „Natur“
Amateure: 1. Erich Amende, Kiel – „Wildtiere – belauscht in der Uckermünder Heide“ und „Rotwildrevier“; 2. Gerhard Schäfer, Fulda – „Let’s Go North zur Hahnenbalz“; 3. Manfred Pilster, Tarmstadt – „Blick ins Revier“.
Profi: Robin Jäne und Sarah Herbort, Detmold – „Rotmilan“.
Der Sonderpreis geht an Günther Wiese, Heeslingen – „Turmfalken“.
 
Kategorie „Jagd“
Profi:
Sebastian Steinbrink-Minami, Bad Oeynhausen – „Über Kimme und Korn“
Amateur: Günther Greve, Celle – „Wildnisjagd in Kamerun“
Der Sonderpreis geht an Jens Klingebiel, Bennetal – „Europas wilder Norden“. Erstmal konnten hier Szenen einer Elchgeburt in freier Wildbahn gefilmt werden.
 
Kategorie „Dokumentation“
Amateur:
Peter Bugler, Nauheim – „Alaska“
Profi: Dirk Waltmann, München – „Berufsjäger – Wild und Jagd in guten Händen“
 
 
Kategorie  „Angeln“
Manfred Raguse, Hamburg – „Salmon of a Livetime“
Sonderpreise gingen an Frank Meißner, München – „Fishing for Luis‘ Dream“ und Michael Komuczki, Vösendorf/ Österreich – „Donaunasen – die letzten ihrer Art“.
 
 
Gesucht wurden die besten Filme aus den Themenbereichen Tier, Natur, Umwelt und Jagd. Aber auch Filme über die Welt des Sportangelns und über Safaris in aller Welt waren gefragt. Das Ziel des Preises: Die Förderung von Film und Fernsehproduktionen, die den ethischen Grundsätzen der Jagd und des schonenden Umgangs mit der Natur entsprechen. Stärker als in den Vorjahren sollten Filme aus dem Bereich Umweltschutz berücksichtigt werden.
 
Auch im nächsten Jahr wird es einen Film- und Videowettbewerb der AG geben. Näheres finden Sie auf der Seite www.jagd-und-natur.de.
 
 

 

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