Hund in Wäschetrockner getötet

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Ein Streit unter Nachbaren scheint aufgeklärt. Silvia S. aus dem österreichischen Gratkorn in der Steiermark warf ihren Nachbarn vor, den Yorkshire Terrier ihres Sohnes im Trockner zu Tode gefoltert und anschließend vor ihrer Wohnungstür entsorgt zu haben.

Inzwischen hat die österreichische Polizei jedoch ermittelt, dass die 49-Jährige selbst den Hund auf dem Gewissen hat. Die Hausfrau habe „Gizmo“ versehentlich inklusive 2 Hundedecken in die Maschine gesteckt und getrocknet, so die derzeitigen Ermittlungen. Auch den Zettel mit den Worten „Noch warm und wäschetrocknerfest“, der im Briefkasten lag, verfasste die Frau selbst.

Ihre falsche Anschuldigung dürfte für die Frau ein juristisches Nachspiel haben.

fh

Hunde gehören nicht in den Wäschetrockner