Jagd nach dem Wilderer

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Mit einem Plakat im Western-Stil hat der Verein „Gruppe Wolf“ 10.000 Franken „Kopfgeld“ ausgesetzt, auf Hinweise, die zur Erfassung des Täters führen.

 

gruppe wolf
Ende 2013 wurde nahe Tamins einen Wolf gewildert. Brauchbare Hinweise werden der Kantonspolizei Graubünden weitergeleitet.
 
Der Präsident der „Gruppe Wolf“, David Gerke, berichtet, dass verdächtige Wilderer und Jäger gemeldet wurden, die sich „mehrfach negativ zum Wolf geäußert hatten“. Da wird doch Kritik am Engagement dieser Gruppe laut: „Die Suche nach dem Wilderer ist Aufgabe der Polizei, seine Verurteilung Sache der Justiz“, prangert Otmaro Beti, Präsident der Vereinigung Lebensräume ohne Großraubtiere, in Leserbriefen in Schweizer Zeitungen an. „Reine Unruhestiftung!“
 
as
 


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