Jagdverbote und kein Ende

1837


Steter Tropfen höhlt den Stein. Nach diesem Motto scheinen die Gegner der Auslandsjagd zu verfahren.

 

Jetzt wurde bekannt, dass 25 Tierrechtsorganisationen alle europäischen Regierungen angeschrieben und einen sofortigen Stopp der Trophäeneinfuhr gefordert haben. Sie werfen der EU vor, bei der Kontrolle der Einfuhr von Trophäen geschützter Tierarten zu versagen.
Von der Sache her ist erstaunlich, dass diese Organisationen immer nur die Einfuhr von Jagdtrophäen angreifen. Dabei ist der kommerzielle Handel um ein vielfaches größer.
Deutsche Unterzeichner des Briefes sind u.a. der Deutsche Tierschutzbund und der Münchener Verein „Pro Wildlife“, der häufig dem SPIEGEL als Kronzeuge dient, wenn das Magazin über internationalen Artenschutz berichtet. Koordiniert wird die Aktion von der britischen „Born Free“-Stiftung, die von dem Autohersteller Landrover mitfinanziert wird.
rdb
 


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