Kanada: Frau 12 Stunden lang von Wolf verfolgt – von Bär und einem Bier gerettet?

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Joanne Barnaby sammelte gemeinsam mit ihrer Freundin Pilze im Wald. Die beiden trennten sich, bei ihr blieb nur ihr Dackel. Plötzlich habe sie hinter sich ein Knurren vernommen und einen großen, sehr dünnen schwarzen Wolf gesehen, der die Zähne fletschte und bedrohlich knurrte, sagte sie dem Sender „CBS News“.

 

Ihr Hund stand ihr zwar zur Seite, der Wolf habe aber versucht, beide zu trennen. Angeblich sei nun eine 12 Stunden dauernde Verfolgungsjagd gefolgt, in deren Verlauf sie sich immer weiter von ihren Pick Up entfernt haben will. Bei sich habe sie nur eine Dose Bier gehabt. Dann hörte sie die Rufe einer Bärenmutter und kam auf die riskante Idee, wenn sie es schaffen könnte, die Bärin auf den sie verfolgenden Wolf zu hetzen, könne ihr die Flucht gelingen. So sei es dann auch geschehen.
Barnaby und Dackel Joel gelang es, zu entkommen. Sie kamen an einen See, wo die bereits total dehydrierte Frau die Bierdose mehrfach mit Wasser füllte und damit ihren Durst löschte. „Diese kleine Dose rettete mir am Ende das Leben“, sagte die Kanadierin nach ihrer Rettung. Eine tolle Geschichte, aber nicht jeder will sie ihr glauben. In den sozialen Netzwerken entfachte sich ein regelrechter Shitstorm. Die will die Story wohl verfilmen“, war die am häufigsten geäußerte Vermutung.
 
dk
 


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