USA: Über die Hälfte aller Soldaten sind Jäger und Sportschützen

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1,8 Millionen Menschen dienen in den amerikanischen Streitkräften und in der Nationalgarde. Eine Studie fördert Erstaunliches zum Thema Jagd und Schießsport zutage.

1,8 Millionen Menschen dienen in den amerikanischen Streitkräften und in der Nationalgarde. Mehr als die Hälfte davon sind aktive Sportschützen und/oder gehen regelmäßig zur Jagd. (Foto: roibu/AdobeStock)

Erstmals wurde untersucht, wie aktiv sie auf Jagd gehen und dem Schießsport frönen. Hintergrund: die amerikanische Stiftung „Sportsmen’s Alliance“ wollte herausfinden, wie man die Soldatinnen und Soldaten bei der Jagd und dem Sportschießen unterstützen kann.

31% gehen aktiv zur Jagd, d.h. sie haben in den letzten zwei Jahren eine Jagdlizenz erworben und gejagt. Dies umfasst die Jagd mit Feuerwaffen und in geringerem Umfang die Bogenjagd. Weitere 20% haben in den letzten zehn Jahren gejagt, nicht aber in den letzten zwei Jahren. Mehr als die Hälfte des militärischen Personals sind aktive Sportschützen.

Zwei Drittel des militärischen Personals zeigen ein ausgeprägtes Interesse an der Jagd mit Büchse und Flinte. Über die Hälfte interessiert sich für die Bogenjagd. Jagdlich dominiert das amerikanische Rotwild (91%). Knapp die Hälfte (47%) hat auf Truthähne gejagt, ein Drittel (33%) auf Flugwild und anderes Niederwild.

rdb

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