Im Osten viel Neues

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Zum ersten Mal in der modernen Zeit wird es in der kommenden Jagdsaison möglich sein, in den türkischen Revieren Wildarten wie Konya- und Armenischen Mufflon, Nahöstlichen Rothirsch und Rehbock zu bejagen. Nach fünf Jahren Pause dürfen Jagdgäste auch wieder auf den türkischen Braunbär waidwerken.

Farbenprächtige Decke und säbelartige Hörner: Bezoarbock mit einer Schlauchlänge von 132 Zentimetern.

Von Toma Ivanovic
Seit 1937 regulierte ein modernes Jagdgesetz alle Belange der Jagd. Es ist aber im Jahre 2003 so wesentlich verändert und radikalisiert worden, dass ich das neue türkische Jagdgesetz (gültig seit dem 1. Juli 2003) in Bezug auf die Auslandsjagd ohne Übertreibung als revolutionär bezeichnen kann.

Das vorherige Jagdgesetz war sehr rigoros, man könnte fast sagen „auslandsjagd-feindlich“, hatte es doch nur Jagdzeiten für wenige Wildarten vorgesehen. Das neue Jagdgesetz sieht zum ersten Mal eine nachhaltige jagdliche Nutzung einer ganzen Reihe von Wildarten vor, die bisher geschützt waren.

Für Wildarten wie Konya-Mufflon, Rothirsch, Rehbock und Braunbär wird es nicht nur ein verbessertes Wildmanagement geben, sie werden auch zum ersten Mal einer begrenzten Lizenzjagd unterliegen. So viel ist jedenfalls aus gut unterrichteten, den obersten türkischen Jagdbehörden nahe stehenden Kreisen bekannt. Wie viele Lizenzen für welche Wildart genau ausgestellt und in welchen Gebieten die Jagden durchgeführt werden dürfen, wird erst im April 2004 veröffentlicht.

In der Türkei gibt es etwa zwei Millionen Jäger, die sehr leicht ein Jagdrecht erwerben konnten. In der Zukunft wird es für Einheimische viel schwieriger sein, Jäger zu werden. Wer weiterhin Jäger bleiben oder werden will, muss sich in Zukunft einer Jägerprüfung unterziehen. Ähnlich wie in Deutschland werden auch türkische Jäger erstmals einen mehrmonatigen Jagdkurs besuchen müssen, bevor sie eine Jägerprüfung ablegen dürfen. Nur mit bestandener Prüfung ist man dann berechtigt, eine Jagdwaffe zu führen und auf die Jagd zu gehen.

Der türkische Staat erwägt auch die Verpachtung von Jagdgebieten (in Größen von 1.000 bis 50.000 Hektar) an Privatpersonen. Das neue Jagdgesetz plant auch eine gerechte Verteilung der Einnahmen aus dem Jagdtourismus. So ist vorgesehen, dass ein guter Teil der Trophäengebühren in den Wild- und Artenschutz zurückfließt. Auch die an der Auslandsjagd beteiligten Gemeinden sollen einen Teil davon bekommen.

Ein gutes Beispiel dafür ist ein Projekt im Gebiet Silifke (Karakaya-Gebirge), wo es vor zwölf Jahren noch kein Bezoar-Wild gab. 25 Stück Bezoar-Wild wanderten dann in das Gebiet Silifke ein. Fünf Dörfer aus dieser Gegend schlossen sich zu einem Projekt zusammen, dessen Ziel der Schutz des Steinwildes war. Heute leben hier über 500 Stück Bezoar-Wild, und jedes Jahr werden zwölf Lizenzen ausgegeben. Die Böcke aus dieser Region sind von einer so herausragenden Trophäenqualität, wie es sie nur in wenigen Regionen in der Türkei gibt.

 

Gute Bestände

Der Bestand fast aller Schalenwildarten ist heute gut bis sehr gut. Das hängt auch teilweise damit zusammen, dass die Menschen immer mehr die abgelegenen Gebiete der Türkei (vor allem die im Osten des Landes) verlassen und in die Großstädte wie Istanbul, Ankara und Izmir ziehen. Diese verlassenen, teilweise unberührten Gebiete sind in der Regel hervorragende Rückzugsgebiete für Schalenwild. Hier hat das Wild Ruhe und in den meisten Fällen auch gute Äsung.

Obwohl die meisten dieser neuen Jagdgebiete weit abgelegen sind und im fernen Osten der Türkei liegen, können sie relativ leicht erreicht werden. Die einheimische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat ein sehr dichtes Netz von Inlandsflugverbindungen aufgebaut, sodass auch diese entlegenen Gebiete über die Flughäfen von Erzurum, Kars und Van zu erreichen sind.

Die Wilderei ist in der Türkei kein großes Problem. Nach meinen Informationen ist sie in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Durch Polizei und Jagdschutz werden die meisten Jagdgebiete gut überwacht. Die Strafen für Wilderei sind hoch.

Bezoar-Steinbock

Seit unserem letzten Bericht (JAGEN WELTWEIT 1/2002) kann die Türkei die größten Jagderfolge gerade bei dem Bezoar-Steinbock verzeichnen, der zu den wichtigen Wildarten des Landes zählt. Seit ein paar Jahren werden nur bestimmte Gebiete (zu diesen kommen jedes Jahr auch neue hinzu) für die Jagd freigegeben, für die zusätzlich eine bestimmte Abschussquote festgelegt wird. Bisher durften nur Böcke bejagt werden. Ab 2004 wird es zum ersten Male auch Lizenzen für weibliche Stücke geben.

Erlegt werden dürfen aber nur Böcke, die mindestens sieben Jahre alt sind oder eine Schlauchlänge von mindestens 90 Zentimetern haben. In den vergangenen Jahren wurden Steinbockjagden in den drei großen Gebieten Antalya, Mersin und Adana veranstaltet. In der Jagdsaison 2004 erwarte ich, dass auch die neuen, bisher unbejagten Steinbockgebiete im Osten der Türkei für die Jagd freigegeben werden. Diese waren bisher militärische Sperrgebiete.

Als JAGEN WELTWEIT vor zwei Jahren über die Jagd in der Türkei berichtete, gab es nur einen einzigen erlegten Bezoar-Steinbock mit Schlauchlängen knapp über 130 Zentimeter, der mit dieser Trophäenstärke den türkischen Rekordbock darstellte.

Gleich danach gab es mit der Öffnung neuer Jagdgebiete im Südosten der Türkei die ersten Überraschungen. In der Jagdsaison 2002 kamen gleich sechs Böcke mit einer Hornlänge von über 130 Zentimetern zur Strecke, darunter auch Böcke mit 134, 135 und 137 Zentimeter. Ein Bock hatte die magische Schlauchlänge von 140 Zentimetern überschritten; dieser Bezoar stellt heute den neuen türkischen Rekordbock dar.

Auch in der Jagdsaison 2003 wiesen zwei Böcke eine Trophäenstärke von 132 und 135 Zentimetern auf, dazu kamen eine Reihe starker Böcke über 120 Zentimeter zur Strecke. Ich bin sicher, dass damit das Maximum noch nicht erreicht ist.

Bisher wurde der Bezoar von August bis Dezember und dann im März bejagt. Für die Jagdsaison 2004 erwarte ich eine Veränderung der Jagdzeiten. Wahrscheinlich wird die Jagd auf den Bezoar von August bis Mitte April möglich sein.

Bezoar
137 Zentimeter lang sind die Hörner dieses Bezoars.

 

Fotos: Kaan Karakaya, Toma Ivanovic, Olga Özkarakas

Schwarzwild

Schwarzwild

Die Türkei ist nach wie vor ein großes Ziel für jeden Sauenjäger. Eine Besonderheit der Türkei stellen die Keilerjagden vom Segelboot aus dar. Zwischen Mai und Oktober kann zu Vollmondzeiten diese erstklassige Keilerjagd mit einem Familienurlaub kombiniert werden. Jäger, Jagdfreunde oder die Familie sind auf komfortablen Segelbooten untergebracht. Tagsüber schippert man entlang der kulturhistorisch und landschaftlich interessanten Küste, am Abend geht es dann zur Jagd. Der stärkste auf diese Weise erlegte Keiler hatte eine Waffenlänge von knapp 30 Zentimetern.

Da es sich hierbei um Bergkeiler handelt, weisen sie ein Lebendgewicht von „nur“ 80 bis 150 Kilogramm auf. Im Vergleich zu Keilern aus der Schwarzmeer-Region sind sie körperlich nicht stark, haben dafür aber sehr gute Waffen.

Sehr populär sind auch die Saudrückjagden in der Türkei. Wer hier jagt, erwartet in der freien Wildbahn keine große Tagesstrecke, sondern kapitale Keiler. Auch auf Treibjagden können die meisten türkischen Reviere gute Jagderfolge vorweisen. Jagdgäste haben jedes Jahr über 100 gute Keiler geschossen.

Wer gezielt auf starke Keiler jagen will, sollte lieber die Einzeljagd wählen. In der Türkei hat der Jäger in der Regel bessere Erfolge auf der Pirsch als beim Ansitz. Trotz angelegter Kirrungen wechselt das Schwarzwild ständig im Jagdgebiet. Deshalb lohnt sich das Pirschen bei Vollmond mehr als der Ansitz. Die besten Jagdgebiete liegen in der Schwarzmeer-Region, am Mittelmeer und in den hügeligen bis bergigen Gebieten der Zentraltürkei.

Konya-Mufflon Für Schafjäger kommt es einer Sensation gleich, dass 2004 drei Lizenzen für den Konya-Mufflon (Ovis gmelini anatolica, auch Anatolischer Mufflon genannt) für ausländische Jäger zur Verfügung stehen werden. Bisher ist diese Mufflon-Unterart, die in der Region um Konya vorkommt, nur ganz selten bejagt worden.

In den vergangenen 20 Jahren hat der türkische Staat nur drei Sonderlizenzen herausgegeben. Davon hat eine ein Museum erhalten, zwei andere wurden auf Auktionen des SCI versteigert.

Auch diesmal wurden diese drei Lizenzen nicht auf dem freien Markt verkauft, sondern auf einer SCI-Auktion an den meistbietenden Jäger versteigert. Das Geld, das auf diese Weise eingenommen werden soll, wird sowohl für den Artenschutz als auch für die Neuansiedlung des Konya-Mufflons in sechs neuen Gebieten verwendet werden.

In seiner Schneckenform ähnelt der Konya-Widder sehr dem Armenischen Mufflon. Im neuen SCI-Rekordbuch sind nur zwei Eintragungen vom Konya-Mufflon enthalten. Der Weltrekord-Widder hat eine Schneckenlänge von 27 und 28 Inch und einen Basisumfang von 9 1/8 Inch.

Armenischer Mufflon Wie den Konya-Mufflon durften ausländische Jäger den Armenischen Mufflon bisher nicht bejagen. Im Rekordbuch des SCI sind 25 Eintragungen des Armenischen Mufflons vorhanden, von denen nur eine einzige aus dem Jahre 1967 aus der Türkei (Platz 16, mit 23 Inch Schlauchlänge und einem Basisumfang von 11 Inch) stammt. Alle anderen Eintragungen stammen aus dem Iran. Der türkische Staat wird für die Jagdsaison 2004 drei Lizenzen für dieses Schaf ausgeben.

Der Armenische Mufflon lebt im Osten der Türkei im Grenzgebiet zum Iran, gehört also zur iranischen Population. Auf der türkischen Seite lebt er nur in der Zeit von Mai bis November, dann wandert er wieder in den Iran zurück. Auch die drei Lizenzen für den Armenischen Mufflon wurden auf den SCI-Auktionen versteigert.

Anatolischer Gams Der Gams ist eine weitere Attraktion dieses asiatischen Landes. Der Anatolische Gams (Rupicapra rupicapra asiatica) ist eine endemische Wildart, die also nur in der Türkei vorkommt.

Er durfte zwar bisher bejagt werden, doch standen jedes Jahr nur eine Handvoll Lizenzen für ausländische Jäger zur Verfügung. Der Anatolische Gams war schon immer eine große Herausforderung für den passionierten Bergjäger. In der Jagdsaison 2004 werden zum ersten Mal 15 Lizenzen ausgegeben werden (5.000 Euro). Zum ersten Mal wird es 2004 möglich sein, auch in den entlegenen Gebieten der Osttürkei auf den Gams zu jagen.

Das SCI-Rekordbuch kennt nur eine Gamsunterart in der Türkei: den Anatolischen Gams. Aber türkische Jagdexperten unterscheiden zwei Unterarten des anatolischen Gams.

Im türkischen Nordosten in der Schwarzmeer-Region kommt der echte Anatolische Gams vor. Er hat eine Kruckenlänge bis 27 Zentimeter und eine sehr ausgeprägte Hakelung.

Im Osten der Türkei, in den Gebieten Erzincan, Tunceli und Bingöl, lebt nach diesen Experten eine Variante, nämlich der Ostanatolische Gams. Mit einer Kruckenlänge von 24 bis 25 Zentimetern und einer schwächer ausgeprägten Hakelung ist er etwas schwächer als der Anatolische Gams. Der Gams kann am besten von Mitte September bis Mitte November bejagt werden. Die Jagdgebiete sind aber sehr abgelegen, die Logistik dementsprechend aufwändig und teuer, was den relativ hohen Preis dieser Jagd erklärt.

Die Jagd ist eine anspruchsvolle, anstrengende Bergjagd, die normalerweise nur Jäger mit guter Kondition und Bergerfahrung erfolgreich bewältigen können.

Rothirsch

Rothirsch

Der türkische Rothirsch war in den vergangenen 100 Jahren noch nie für die Jagd freigegeben. Deshalb muss es als kleine jagdliche Sensation angesehen werden: mit der Jagdsaison 2004 darf aufgrund seines jetzt guten Bestandes zum ersten Mal wieder auf ihn gejagt werden. Der in Anatolien vorkommende Rothirsch zählt zusammen mit dem Hirsch aus dem Kaukasus und dem Iran zu einer besonderen Unterart, die im SCI-Rekordbuch als der Nahöstliche Rothirsch (Cervus elaphus maral, englisch „Mideastern Red Deer“) geführt wird. Von elf Eintragungen im SCI-Rekordbuch stammen zehn aus dem Kaukasus und nur eine einzige (Rang fünf) aus dem Iran.

Der türkische Rothirsch ist kein geringer Hirsch. Erwartet werden in den Jagdgebieten der Zentraltürkei und im westlichen Teil der Schwarzmeer-Region auch Hirsche mit Geweihgewichten bis zehn, vielleicht auch zwölf Kilogramm. Insgesamt werden aber nur acht Lizenzen ausgegeben.

Die Jagdzeit liegt in den Monaten September und Oktober. Die Brunft findet, ähnlich wie beim Europäischen Rothirsch, in der zweiten Septemberhälfte statt. Deshalb sollte die letzte Septemberwoche als der wohl beste Jagdtermin gewählt werden.

Rehbock Eine weitere jagdliche Sensation bedeutet auch die Eröffnung der Jagd auf den türkischen Rehbock, auf den bisher noch nie legal gejagt wurde. Ab der Jagdsaison 2004 werden den ausländischen Gastjägern voraussichtlich 15 Lizenzen zur Verfügung stehen. Als Jagdgebiet werden wohl Rehwildreviere in der Schwarzmeer-Region ausgewiesen.

Im SCI-Rekordbuch wird der türkische Rehbock als „Europäer“ geführt. Jagdexperten aus der Türkei betrachten ihn aber als eine besondere Unterart des Rehwildes und möchten daher beim Safari Club International durchsetzen, dass dieses südöstlichste Vorkommen des Europäischen Rehwildes als eine gesonderte Unterart unter dem Namen „Nahöstliches Rehwild“ vom SCI anerkannt wird.

Der Rehwildbestand in der Türkei ist sehr gut. Das türkische Reh lebt weniger im Feld, sondern ist eher an den Wald gebunden. Die Jagdzeit auf den Rehbock erstreckt sich auf die Monate Mai bis Oktober. Man erwartet Gehörngewichte von 300 bis 450 Gramm. In der Spitzenklasse sind wohl auch Böcke mit höherem Gehörngewicht zu finden.

Syrischer Braunbär  In den vergangenen fünf Jahren wurde der türkische Braunbär nicht mehr bejagt. Erst in der Jagdsaison 2004 erwartet man wieder zehn Lizenzen für diese Wildart. Sein Bestand hat sich gut entwickelt, jetzt gibt es wieder viele Bären sowohl in der Schwarzmeer-Region, als auch ganz besonders in den Wäldern der Osttürkei.

Der türkische Braunbär zählt zusammen mit den Bären aus dem Kaukasus, dem Iran, Irak und Syrien zu einer besonderen Unterart im SCI-Rekordbuch. Er wird unter dem Namen Syrischer Braunbär (Ursus arctos syriacus, englisch „Mideastern Brown Bear“) geführt.

Der türkische Braunbär ist im Verhältnis zu seinen nahöstlichen Nachbarn sehr stark. Er stellt daher nicht nur den SCI-Weltrekord dar, sondern von den Top-Ten-Trophäen des Safari Club International kommen allein sieben aus der Türkei.

Die Jagdzeit auf Meister Petz ist zweigeteilt: Im Frühjahr wird er in den Monaten April bis Juni bejagt, im Herbst von August bis November. Gejagt wird er sowohl auf der Pirsch als auch am Ansitz am Luderplatz. Durchschnittlich erreichen die erlegten Bären eine Deckenlänge von 6,5 bis 7,5 Fuß.

Bisher durften Trophäen des türkischen Braunbärs nicht in die EU-Länder eingeführt werden. Weil es sich aber in der Türkei um einen gesicherten Bärenbestand handelt und ein vorbildliches Wildmanagement nachgewiesen werden kann, gehen die türkischen Jagdbehörden davon aus, dass in Zukunft auch die Einfuhr von Bären in die Staaten der Europäischen Union erlaubt werden wird.

Der Hybride: Adiyaman-Ibex Im fernen Osten der Türkei gibt es ein Gebiet, in denen nicht nur verwilderte Hausziegen vorkommen, sondern hier in der Adiyaman-Region leben über 200 Stück (davon etwa 100 Böcke) eines Bezoar-Hybriden, einer Mischung zwischen Bezoar-Steinbock und Hausziege. In seiner Heimat ist diese Kreuzung als Adiyaman-Steinbock bekannt.

Diese verwilderte „Ziege“ hat ein Körpergewicht wie der Bezoar (bis 80 Kilogramm), lange Haare wie ein Markhor und eine Deckenfärbung, die von grau bis schwarz reicht.

Interessant an dieser Kreuzung ist die Form der Hörner: Obwohl es sich um eine Wildziege handelt, hat der Adiyaman-Steinbock Hörner ähnlich wie ein Schaf, also stark gewunden, aber nicht nach oben, sondern nach außen.

Die Zukunft der Jagd In der Türkei wird derzeit von in- und ausländischen Kapitalgebern sehr viel Geld in den Tourismus investiert. Davon wird auch der Jagdtourismus profitieren. Die Logistik, die Unterkünfte und der gesamte Service werden noch weiter verbessert werden, was dann auch der Qualität der Jagden zugute kommen wird.

Die Türkei ist zur Zeit das wohl modernste und liberalste asiatische Land, das sowohl politisch wie jagdlich in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.