Immer mehr Jäger in den USA

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Das Interesse am Jagen und Angeln nahm in den letzten Jahren in den USA zu, dies zeigt eine Studie des U.S. Fish and Wildlife Service für das Innenministerium der Vereinigten Staaten.

 

13,7 Millionen der Bürger begeistern sich für das Weidwerk. Das entspricht etwa 6 Prozent der Bevölkerung über 15 Jahre.
 
Von 2006 bis 2011 stieg die Anzahl an Anglern um 11 Prozent, die der Jäger um 9 Prozent. Dieser Trend wirke sich positiv auf die Ökonomie aus und bewahre ein Stück Kultur, so der Innenminister Ken Salazar bei der Präsentation der Studienergebnisse. Immerhin gibt der Jäger durchschnittlich 2.500 Dollar pro Jahr aus für Ausrüstung, Jagdlizenzen und Jagdreisen, was zu Umsätzen in Milliardenhöhe führt in der Jagdbranche.
as
 


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