Im Land der Cowboys

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Wer bei Texas nur an die millionenschweren Ölbarone der amerikanischen Seifenopern denkt oder an den fotogenen Cowboy aus der Zigarettenwerbung, der sollte den amerikanischen Bundesstaat einmal mit den Augen des Jägers betrachten

Von Karin Sandfort

Keiler
Zwei starke Keiler aus Texas, die noch überwiegend Merkmale von Wildschweinen aufweisen.
Wilde Landschaften mit guten Beständen an Weißwedel- und Maultierhirschen, Pronghornantilopen, Wüstenschaf, dazu Halsbandpekari und, nicht zu vergessen, im Frühjahr die Jagd auf den Truthahn, bei der Insider schon mal ins Schwärmen geraten … das ist Texas.
„The Lone Star State“ – wie er sich stolz nennt, erlebt seit einigen Jahren einen enormen Aufschwung. Doppelt so groß wie Deutschland, nach Alaska zweitgrößter Bundesstaat der USA, ballen sich die rund 18 Millionen Texaner vorwiegend in boomenden Metropolen wie Dallas, Houston oder San Antonio.
Damit verzeichnet Texas eine Bevölkerungsdichte von knapp 26 Einwohnern je Quadratkilometer. Bei uns sind es immerhin gut 220.
Der Anteil der Ranch- und Farmbevölkerung sank in den vergangenen 40 Jahren drastisch und ging von 40 Prozent auf zehn Prozent zurück. Immerhin 98 Prozent der Landesfläche ruht in privater Hand, knapp 80 Prozent gehören zu landwirtschaftlichen Betrieben.
In der Rinderzucht behaupten die Texaner ihre Spitzenposition im Staatenbund, aber immer mehr Farmer entdecken für sich eine zusätzliche Einnahmequelle: die Jagd.
Texas ist nicht nur landschaftlich ein Land der Gegensätze. Wo harte Öl- und Raumfahrtdollars in der Sonne glänzen, wirft die Geschichte lange Schatten.
Ursprünglich nur dünn von Indianern besiedelt, kamen zuerst die Franzosen, dann die Spanier, schließlich gehörte das Land zu Mexiko. Nach einer von 1836 bis 1846 währenden Episode als unabhängige Republik Texas, wird der Staat als 28. im Dezember 1845 in die USA aufgenommen.
Heute leben in Texas noch etwa 20 000 Indianer und rund zwei Millionen Mexikaner, Hispanics, wie sich die Mexiko-Amerikaner hier nennen.
Platte Prärie, Ölfördertürme wohin der Blick schweift, von der flirrenden Hitze ausgelaugtes Land – von einem solchen Texasbild sollten Sie sich schleunigst verabschieden. Texas, das sind auch zerklüftete Bergregionen und Canyons, das sind magische Wüsten und Nadelwälder und, nicht zu vergessen, 750 Kilometer Golfküste.
Texas liegt im mittleren Süden der USA, nördlich von Mexiko und östlich der Südweststaaten der USA. Es fällt von Nordwesten nach Südosten ab und wird durch die sogenannte Balcones- Stufe in zwei Flächen geteilt.
Östlich dieser Stufe liegen etwa zwei Fünftel von Texas. Hier regnet es reichlich, und die vorhandenen Bodenschätze sowie nahezu alle großen Städte geben diesem Teil des Landes seine wirtschaftliche Stärke. Die westlichen drei Fünftel stehen dazu in krassem Gegensatz. Sie bestehen aus Hochebenen und Gebirgen mit niedrigen Niederschlagsmengen und dünner Besiedlung.
In Texas findet ein Jäger auch heute noch eine umwerfend jagdfreundliche Kultur. Ein Grund dafür liegt sicher in der Tatsache begründet, dass in Texas ein höherer Prozentsatz der Bewohner selbst jagt oder zumindest mit der Jagd sympathisiert als in den meisten anderen US-Bundesstaaten.
In Zahlen ausgedrückt heißt das: 913 000 Jäger gaben 1996 immerhin 1,3 Milliarden Dollar für die Jagd in Texas aus. Sie verbrachten jeweils mehr als 17 Tage auf der Jagd. Für einen großen Teil des Landes ist die Jagd ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. So sind Jäger denn auch überall herzlich willkommen, und viele kleine Städte in Texas schmücken im November ihre Hauptstraßen mit Transparenten, um die Jäger zu begrüßen.
Jagd- und Lizenzsystem
Wie auch in den übrigen Staaten der USA wird die Jagd in Texas durch ein Lizenzsystem geregelt. Daraus ergeben sich für den Jäger zwei Möglichkeiten:
Jagd auf öffentlichem Land
 
Das „Texas Parks und Wildlife Department“ (TPWD) bietet Jagdmöglichkeiten auf über 1,4 Millionen acres öffentlichen Landes. Das sind immerhin 175 über den gesamten Staat verteilte Jagdgebiete.
Da die Jagdzeiten nach Wildart und Region differieren, sollten Interessenten die jeweils gültigen Daten aktuell anfordern bei:
Texas Parks and Wildlife
4200 Smith School Road
Austin, Texas 78744- 3291
USA
Zur Vorbereitung bietet die TPWD Internet Web Seite umfangreiche Informationen über Fauna und Flora bis hin zu anderen Outdoor-Aktivitäten. Sie finden sie unter: www.tpwd.state.tx.us.
Wer in diesen öffentlichen Jagdgebieten waidwerken will, muß für die meisten Wildarten über eine Computer-Lotterie bei der jährlichen Lizenzvergabe (public drawing) bereits einmal Glück gehabt haben. Für 100 bis 250 US-Dollar kann man alljährlich im Frühjahr versuchen, eine Lizenz für Weißwedel- und Maultierhirsch, Wildschwein, Pekari, exotisches Wild oder Truthahn zu bekommen.
Eine einfache jährliche Jagderlaubnis erstreckt sich auf Weißwedel, Pekari, Wildschwein, Wachtel, Tauben, Raubzeug, Kaninchen, Pelztiere und Wassergeflügel. Bei der Beantragung unterscheidet man zwischen „resident“ und „non-resident“. Residents sind nur Bewohner des Staates Texas.
Wer sich auf dieses Abenteuer der selbstständigen Organisation seiner Jagd zum ersten Mal einlässt, wird es – je nach Sprachkenntnissen und Zeitaufwand – wahrscheinlich als recht kompliziert empfinden. Einfacher und schneller ist sicher der Weg über einen Veranstalter oder Outfitter.
Jagd auf privaten Farmen
 
Immer mehr Farmen bieten bei professionellem Wildmanagement die Jagd auf heimische , aber auch auf exotische Wildarten an. Einen sehr guten Überblick über das reichhaltige Angebot bietet das „Texas Hunting Directory“.
Das im Herbst 1998 erschienene Magazin bietet neben Fachberichten zum Thema Jagd, Adressen und Verteilungsplan von über 100 Jagdfarmen in Texas. Dazu wird jede Ranch vorgestellt. So kann man sich ein erstes Bild machen von der großen Palette der jagdlichen Möglichkeiten, Ausstattung der Ranches, Management, Landschaft, Kosten und nicht zu vergessen Referenzen und Erfolgsquoten. Das Heft ist für 9,95 US-Dollar + Porto zu bestellen bei:
Texas Hunting Directory,
110 n. Milam,
150 Fredericksburg,
Texas 78624
USA
Internet-Adresse:

http://www.texashunting.com
Wildarten
 
Das Spektrum der Wildarten ist riesig. Das trockene und warme Klima ermöglicht den Ranchern neben den heimischen Arten auch exotisches Wild in großer Vielfalt zu halten.
Maultierhirsche (Mule Deer) sind zusammen mit Weißwedel hirschen (Whitetail Deer) die häufigsten Wildarten in Texas. Beide zählen zur Unterfamilie der Trughirsche.
Als alter Hirsch kann der Maultierhirsch eine imposante Vielendigkeit von 40 Sprossen und mehr erreichen. Seinen Namen verdankt der Hirsch dem Umstand, dass seine auffallend großen Lauscher bei starker Flucht eine Stellung einnehmen, die ihm Ähnlichkeit mit einem Maultier verleihen. Besonders Texas Trans-Pecos- und Panhandle-Regionen sind reich an Maultierhirschen.
Die Angewohnheit der bis zu 140 Kilogramm schweren Hirsche, auf einem erhöhten Punkt in der Landschaft zu verharren und sich nach ihrem Verfolger umzuschauen, macht es Jägern ausgesprochen schwer, kapitale Trophäenträger zu erbeuten. Den riesigen Lauschern verdanken diese Hirsche die Fähigkeit, überdurchschnittlich gut zu vernehmen.
Schon Teddy Roosevelt, amerikanischer Präsident und passionierter Jäger, setzte sich mit den Tücken der Maultierhirsch-Jagd eingehend auseinander und schrieb seine Erfahrungen 1895 in einem seiner ersten Bücher nieder.
Woher der Weißwedelhirsch seinen Namen hat wird einem Jäger spätestens in dem Moment klar, wenn der bis zu 130 Kilogramm schwere Hirsch ihm flüchtend die Kehrseite zeigt. Dann winkt der große, an der Unterseite weiße Wedel einer weißen Fahne gleich ein fröhliches Bye-bye.
Charakteristisch für die Jagd auf diesen Hirsch in Texas ist ihre Vielfältigkeit. Weißwedelwild findet man in den Pinienwäldern des östlichen Texas, im spektakulären Bergland des Edwards Plateaus, im unerbittlichen Dornenwald von Südtexas (der bei passionierten Weißwedeljägern in ganz Amerika berühmt ist), im Hochland der Sierra del Carmen Mountains, in den Marschen und Reisfeldern der küstennahen Prärie sowie im offenen Grasland der Panhandle. Entsprechend unterschiedlich sind auch Vegetation, Klima und Jagdart.
Letztlich muß jeder Jäger für sich entscheiden, welcher Region er den Vorzug gibt. Grundsätzlich jedoch hat das überall milde Klima während der Jagdsaison im November/Dezember schon manchen Jäger überzeugt, der in früheren Jahren im eisigen Norden auf diese Wildart waidwerkte.
Die Jagd auf diese beiden Hirscharten gilt bei Insidern, wenn es sich um wirklich reife mindestens fünfeinhalb Jahre alte Hirsche handelt, als die schwierigste in Nordamerika. Der überwiegende Teil der alten Hirsche stirbt nicht durch die Kugel, sondern eines natürlichen Alterstodes.
Bedingt durch den in den letzten Jahren immer stärker werdenden Jagddruck wird das Wild zunehmend nachtaktiver, verändert die Äsungsgewohnheiten und lässt sich in der nur kurz andauernden Jagdzeit viel schwerer erbeuten.
Abhängig von klimatischen Veränderungen kann sich die Brunft in den Monaten November und Dezember verschieben. Dies kann bei einer Jagdreise auf diese Wildarten von immenser Bedeutung sein.
Auch die Art zu jagen ändert sich : In der Vorbrunft wird man bei älteren Hirschen kein Glück mit „Rattling“ haben, denn sie treten erst in der Vollbrunft zum Rudel. Als „Rattling“ bezeichnet man das Aneinanderschlagen zweier Abwurfstangen, um Kämpfe vorzutäuschen.
Andere Jagdmethoden sind das „Pushing“, das vorsichtige Anrühren des Wildes und das Ausgehen der Fährte. Sehr beliebt ist der Ansitz in Tarnkleidung an bekannten Wechseln von den Einstands- zu den Äsungsgebieten.
Weißwedel- und Maultier-Hirsch sind in Texas zusammen in einigen Gebieten zu bejagen. Aber beide Hirscharten sind hier in Texas schwächer im Wildbret als in den nördlichen Verbreitungsgebieten der Rocky Mountains. Die Weißwedelhirsche können entweder auf eingezäunten Farmen oder in freier Wildbahn bejagt werden.
Leider hat der besonders bei amerikanischen Jägern verbreitete Trophäenkult dazu geführt, dass die texanischen Rancher ihre Viehmast auch auf das Wild ausgedehnt haben.
Wildbiologen testen Futtersorten in Pelletform, die ganzjährig dem Wild angeboten werden. Die mineral-, spurenelement- und vitaminhaltigen Kraftstoffe lassen die Geweihe kräftig sprießen. Das bringt Inch und bare Münze.
Die Abschussgebühren lassen sich mittlerweile mit dem osteuropäischen Abrechnungssystem vergleichen. Die Preise schwanken vom Farm zu Farm und je nach Qualität der Trophäen zwischen 3 000 und 6 000 US-Dollar. In einigen Fällen gibt es nach oben keine Begrenzung mehr, weil die Qualität der Trophäen stetig steigt.
Auch in diesen Gatterrevieren ist es bei dem extrem hohen Jagddruck nicht leicht, wirklich reife Hirsche zu erlegen. Die stärksten Hirsche werden das ganze Jahr über an den Futterautomaten beobachtet und kommen oft auch in den kleinsten Gattern trotzdem nicht zur Strecke.
Maultierhirsche sind nur in freier Wildbahn zu bejagen, weil sie menschliche Aktivitäten in kleinen Gattern nicht dulden. Während die Weißwedelhirsche sehr standorttreu sind, ziehen die Maultierhirsche manchmal über große Entfernungen zu neuen Äsungsgebieten. Kombinationsjagden werden bei verschiedenen Outfittern zwischen 3 000 und 5 000 US-Dollar angeboten. Die stärksten Weißwedelhirsche werden in freier Wildbahn in Südtexas erlegt.
Sehr zu empfehlen ist auch eine Kombinationsjagd auf die Hirscharten und das in freier Wildbahn in einigen Gebieten Texas lebende Mähnenschaf (Aoudad oder Babary Sheep). Diese aus Nordafrika stammende Art hat sich in den bergigen Gegenden Texas vorzüglich einbürgern lassen und findet ausgezeichnete Lebensbedingungen vor.
Zahlreiche exotische Wildarten sind in Texas in Gattern, die in der Größe stark variieren, zu bejagen. Wer das reine Sammeln von Trophäen als jagdliche Befriedigung empfindet, wird hier seine Erfüllung finden. Bongos aus dem afrikanischen Regenwald oder Schraubenziegen aus dem Himalaja füllen bei entsprechend hohen Abschussgebühren die Geldbeutel der Rancher.
Die wilden Schweine
 
Wenn Sie ein Texaner fragt: „Was hat zottiges Haar, schlechten Atem, ein Bein an jeder Ecke und trägt vier Steakmesser im Mund“, dann antworten Sie ruhig: „Ein Wildschwein – ein wild boar!“
Texas beherbergt mehr als eine Million Wildschweine. Ursprünglich kamen Wildschweine nur in Europa und Asien vor. In die USA wurden 1893 die ersten Exemplare durch Austin Corbin importiert, der mit den Sauen sein privates Wildreservat in den Blue Mountains von New Hampshire bereicherte.
Die 50 Exemplare stammten aus dem Schwarzwald. Neben weiteren Importen aus Deutschland folgten 1912 dann 14 Wildschweine aus Russland, die ebenfalls in einem privaten Reservat in den westlichen Bergen von North Carolina eine neue Heimat fanden. Sauen, die in die Freiheit entkamen, begründeten den heute stattlichen Bestand. In manchen Gegenden haben sich diese Wildschweine mit den ebenfalls seit vielen Generationen freilebenden Hausschweinen, den sogenannten „Feral Hogs“, gekreuzt. Viele private Ranches bieten rund ums Jahr Jagdmöglichkeiten auf Sauen.
Da witzelt Don Zaidle vom „Texas Fish and Game Magazine“ mit typisch texanischem Humor: „Nimm ein ausreichendes Kaliber und stelle Dich in die Nähe eines Baumes, auf den Du klettern kannst! Wir hassen es, in Deinem Nachruf zu lesen: Er jagte in Texas, und die Wildschweine fraßen ihn!“
Ebenfalls zur großen Familie der Schweineartigen zählen die Halsbandpekaris oder Javelinas, wie sie auch genannt werden. Ihr Lebensraum erstreckt sich vom südlichen Texas bis hinunter nach Nord-Argentinien. Ihren Namen verdanken die nur bis zu 25 Kilogramm schweren Schweine einem gelbweißen Band, das vom Widerrist bis zur Drossel verläuft.
Pekaris leben in Rotten von fünf bis 15 Stück beiderlei Geschlechts. Auf der Suche nach Äsung sind sie während des Tages und in der Dämmerung aktiv. In Texas werden sie manchmal Beute der Pumas.
Bevor Kolumbus Amerika entdeckte, bevölkerten 30 bis 40 Millionen Pronghorn-Antilopen die weiten Prärien zwischen Südkanada und Mexiko. Jäger und Farmer, die die Gabelböcke als Nahrungskonkurrenten zu ihren Rindern fürchteten, dezimierten die Population drastisch, so dass der gesamte Bestand dieser 50 bis 70 Kilogramm schweren „antelopes“ 1920 nur noch 13 000 Stück betrug. Heute findet man dank eines guten Wildmanagements auch in Texas wieder zahlreiche Exemplare.
Bejagt wird der Gabelbock auf der Pirsch oder vom Pferderücken. Die Jagderlaubnis für dieses Wild wird nur dem Landeigentümer oder seinem Agenten in ausgewählten Gebieten des Trans-Pecos, des Permian Basin und des Panhandle erteilt.
Nahezu unerschwinglich ist die Jagd auf das Wüstendickhornschaf (Desert Bighorn Sheep). Es werden nur wenige Lizenzen in bestimmten Regionen des Trans-Pecos an Landeigentümer oder deren Agenten vergeben. Dafür werden Unsummen von 50 000 US-Dollar und mehr bezahlt. Dieses Schaf zählt zum „Grand Slam“ der Wildschafe (Dall-, Stone-, Bighorn- und Desert Sheep), von dem die amerikanischen Trophäenjäger träumen.
Luchs (Bobcat), Kojote (Coyote) und Puma (Mountain Lion) unterliegen keiner Jagdzeit und dürfen auf privatem Grund ganzjährig bejagt werden. Von verschiedenen Outfittern wird der Puma mit Hunden bejagt. Diese Form der Jagd ist im schneelosen Texas weitaus schwieriger als in den nördlichen Bundesstaaten, wo man der Fährte im Schnee folgt.
Besonderer Beliebtheit bei den texanischen Jägern erfreut sich die Jagd auf den wilden Truthahn. Besonders im April während der Balz gilt die Jagd auf den Hahn als Highlight. Aber die Jagd soll auch für den Jäger gewisse Gefahren bergen. So warnt Marty Malin, Herausgeber des Wildlife Reports, eindringlich:
„Wenn sich einer wie ein Busch verkleidet (Tarnkleidung) und Geräusche macht wie ein Truthahn, dann kann alles mögliche passieren!
Du hoffst mit einem balzenden Hahn konfrontiert zu sein, aber in Wirklichkeit lockst Du vielleicht ein Raubtier oder einen anderen Jäger an! Darum versuche sicherzustellen, die Jagd im gleichen Zustand zu beenden, wie Du sie begonnen hast.“

Foto: PPZV

Hansgeorg Arndt

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